Behzat Ç. – Der einzige Polizist, auf den wir stolz sind!

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Die Bedeutung von Emrah Serbes für die Protestbewegung:

Wenn man sich, ob von Berufs wegen oder aus Spaß, mit transkultureller Literatur in Übersetzung beschäftigt, setzt man sich früher oder später unweigerlich mit der Frage auseinander: Was haben die, was wir nicht haben? Was sucht man, jenseits von multikulturellem Scheininteresse an der Buntheit des Anderen, in der Literatur eines anderen Sprachkreises? Ob man nun von der Seite des aktuellen Buchmarktes mit seiner unüberschaubaren Menge an jungen, fotogenen Autor*innen her schaut oder von den Höhen der Großen Namen im Kanon her, welche Bereicherung kann die karge Steppe Türkei dem überwucherten deutschen Sprachraum schon noch bringen?

Im Laufe der letzten Jahre hat sich für mich die Gewißheit ergeben, daß meine Antwort auf diese Frage Was-haben-die-was-wir-nicht-haben lautet: Eine Zivilgesellschaft. Nein, keine starke. Stärke ist etwas für Kaffee, nicht für Menschen. Sondern eine inspirierende, bewundernswerte. Dies wiederum, inspirierend nämlich, ist der stereotype Türkische Kaffee nicht, insbesondere für die Literatur. Duftende Brühe in reich ornamentierten Tassen – das ist vorbei. In den Romanen, die heute geschrieben und gelesen werden, trinken Einheimische, genauer gesagt: trinken türkische Bullen im Dienst eine Nescaféplörre, die lauwarm aufgebrüht in Plastikbechern serviert wird und gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit nicht wirklich hilft. Und wenn sie noch Tee trinken, wird selbst das zur Genderfrage:

„Kurz vor Dienstbeginn hatte sich Eda nur einen Tee bestellt. In das schmalhüftige Gläschen warf sie sechs Würfel Zucker und rührte, den staunenden Blicken ihrer Kollegen ausgesetzt, lange darin herum. Abgesehen davon, daß sie als Frau bei der Mordkommission arbeitete, war das vielleicht ihre seltsamste Eigenschaft. Bis vor zwei Jahren, also bis Eda bei ihnen anfing, hatte Behzat Ç noch nie mit einer Polizistin zusammengearbeitet. 

‘Warum tust du sechs Zuckerwürfel in deinen Tee?’, fragte er.

‘Weil sieben über der Sättigungsgrenze liegen. Bei kleinen Gläsern bringt alles über sechs Würfel keinen Geschmackszugewinn mehr.’

‘Weiter so, Mädchen’, sagte Behzat Ç. und blätterte in der Fotomatch herum.“

Die leicht paternalistische Frage des Vorgesetzten beantwortet Eda, eine junge Beamtin bei der Ankaraner Mordkomission, patzig wie ein Riotgrrrrl. Aus der Traum vom Orientalismus mit seinem starken Tee aus Gläsern wie zarte Frauenhüften, die der westliche Leser zwischen Daumen und Zeigefinger hält. Gleich geht es raus in eine matschgraue, von Gewalt durchherrschte Stadt.

Die Türkische Polizei als Identifikationsträger

Moment mal, türkische Polizei und Riot? War da nicht was? Welche*r vernünftige Autor*in kommt denn bitte auf die Idee, Figuren aus dem Herzen des türkischen Polizeiapparates zu Identifikationsträgern literarischer Texte zu erheben, das darf doch wohl… So beharnischt sich der deutsche Feuilletonkunde, dessen bereitwillige Überidentifikation mit den gut ausgebildeten Protestierenden vom Taksim schnell eine ganz andere, sprudelnde Intensität erreicht hat, als sein Interesse an den grundrechtlichen und kulturellen Belangen der hierzulande lebenden, türkeistämmigen Menschen (und damit auch der Literatur). Hallo?!? Türkische Polizei als Identifikationsträger, das geht ja gar nicht!

Anders sieht das eine junge Frau, die am vergangenen Wochenende bei der Graduierungsfeier der Middle Eastern Technical University (ODTÜ) in Ankara beim Einlauf der Absolvent*innen ins Sportstadium [sic!] fröhlich ein Schild in die Menge und in die Kamera hält, auf dem steht:

Der einzige Polizist, auf den Ankara stolz sein kann, ist Behzat Ç.”

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Dieses Schild ist eines von Dutzenden klugen und mutigen Statements, die von den Absolvent*innen getragen werden. Sie haben sich dafür entschieden, ihre diesjährige Abschlußfeier zu einer Geste des Protestes und der Solidarisierung mit den Menschen vom Gezi und von Lice gedeihen zu lassen. Lice, jene Kleinstadt nahe der irakischen Grenze, wo letzte Woche ein 19jähriger Kurde erschossen wurde, der gegen den Bau einer Hochsicherheitsmilitärstation protestierte, und zwar unter dem Banner: Wir wollen endlich Frieden, in einer Stadt, die 1993 vom türkischen Militär so komplett zerstört wurde wie das syrische Aleppo im letzten Jahr. Bei einem Inlandseinsatz, auch dort.

Dann der Gezi-Park, wo es einem Zusammenschluß von, ja genau: Gentrifizierungsgegner*innen gelungen ist, überdimensionaler Polizeigewalt standzuhalten und in diesem Standhalten so viel Solidarität verschiedenster Gesellschaftsgruppen zu mobilisieren, die (wenn auch nicht reibungslos) voneinander lernen, daß beim Istanbuler Gay Pride dieses Wochenende erstmals zehntausende Menschen mitliefen – zu einer Zeit, da in immer mehr Ländern Europas und Asiens LGBT-Manifestationen von christlichen und muslimischen Faschisten angegriffen werden. So viel Solidarität, daß jetzt erstmalig in der (ich schwöre!) Geschichte der Türkei sogenannte weiße Türk*innen in einer Metropole des Westens in Anteilnahme mit Kurdistan auf die Straße gehen. Zivilgesellschaft, sehen Sie?

Die Absolvent*innen der Eliteuni ODTÜ, einst ein Brandherd der türkischen 68er, setzen ihre Graduierungsfeier aber nicht von ungefähr in Bezug zu den Ereignissen Gezi und Lice. Erst im letzten Jahr waren Studierende auf dem schönen Campus der ODTÜ so barbarischer, unverhältnismäßiger Polizeigewalt ausgesetzt, da sich gar ein beträchtlicher Teil des Lehrkörpers mit ihnen solidarisierte. Das ist nichts Selbstverständliches in der Türkei, das ist ein Novum. In den Romanen Emrah Serbes’, des Erfinders von Behzat Ç. und seiner Truppe bei der Mordkommission, geht es noch anders zu. Wenn da die Faschisten linke Studierende mit Beilen angreifen, schaut die Polizei zu oder haut gleich mit drauf, und der Osmanischdozent verriegelt von innen die Tür und verkriecht sich unter seinem Schreibtisch.

Die Herrschaft der mandelförmigen Bärte

Emrah Serbes gehört nicht zu den Menschen, die denken, früher sei alles besser gewesen in der Türkei. Früher, bevor die Frommen an die Macht gekommen sind. Früher, als die Türkei noch eine laizistische Diktatur war, wo die kurdische Sprache verboten und Frauen mit Kopftuch von der Hochschulbildung und dem öffentlichen Dienst ausgeschlossen waren. Früher, das heißt: Bis vor zehn Jahren. Trotz der zentralen Bedeutung, die das Bier in seinem Leben einnimmt, schreibt Emrah Serbes keine Lobeshymnen auf Atatürks Soldaten, sondern gegen und über eine Türkei, deren öffentliches Leben von Kemalisten und Grauen Wölfen dominiert ein ebensolches war: grau und kemalistisch. Über die neue Regierung, die allgegenwärtige AKP, sagte er im Rahmen einer Lesung auf dem Essener Literatürk-Festival:

“Der einzige Unterschied ist, daß ihre Schnurrbärte mandelförmiger sind als die der alten Elite.”

Mandelförmig steht hier natürlich für den sauber getrimmten Bart, wie ihn bestimmte Auslegungen islamischer Rechtsschulen vorschreiben, im Gegensatz zum wildwuchernden Pinselschnäuzer der republikanischen Machos alter Schule. Und Sie dachten, die Entfernung von Körperhaar sei eine Obsession westlicher Metrosexueller? Tja. Ansonsten aber, abgesehen vom Schnurrbart und der Sache mit dem Alkohol, funktioniert der Machtapparat heute nicht anders als in den 90ern und die hemmungslosen Angriffe der Polizei sind keine Überraschung für all jene, die schon mal gegen Unrecht protestiert oder für mehr Freiheiten demonstriert haben.

Diese prügelnde, fluchende, folternde Polizei bildet das Millieu von Emrah Serbes’ Kriminalromanen Behzat Ç. – Jede Berührung hinterläßt eine Spur und Verschütt gegangen. Seine schonungslose und gleichzeitig unspektakuläre Art, den alles andere als sauberen Arbeitsalltag einer Polizeieinheit zu schildern, erinnert an das Bild der Drogenfahndung von Baltimore im HBO-Klassiker The Wire, sein Protagonist hingegen kommt eher nach Dashiel Hammetts Privatdetektiv Sam Spade.

Zu einer Zeit, als die Frage eines EU-Beitritts der Türkei noch ernsthaft im Raum stand, wurden Polizeibeamte auf einmal mit wirklichkeitsfernen Auflagen konfrontiert wie einem Folterverbot, rechtsstaatlichen Regularien für Polizeigewahrsam und Kontrolle durch die Justiz. Die beinahe drollige Hilflosigkeit der kleinen Beamten gegenüber diesen Neuerungen und das Murren der großen, tiefer im Staat verankerten dokumentiert Emrah Serbes mit ebenso viel aufklärerischer Detailfülle wie anarchischem Humor, und nach der Lektüre seiner Romane ist man nicht überrascht, wenn Medienbilder zeigen, daß das mit den Neuerungen so weit nicht gediehen ist.

Das Zusammenwirken von Patriarchat, Kapital und Staatsgewalt ist sein großes Thema, in seinen beiden Kriminalromanen ebenso wie in seinen persönlicheren, zärtlicheren Kurzgeschichten und Blogeinträgen. Oft geht es Emrah um eine Form von Männlichkeit, die auch ihre Träger nur noch als Last empfinden, die ihre Seelen durchzieht und ihre Körper zurichtet, und es geht um die Frage, wie man vielleicht anders werden könnte. Mit Behzat Ç. hat er den sprichwörtlichen Bullen geschaffen, der von Linksradikalen als Kettenhund der Herrschenden beschimpft wird: Einen, der vom Kapital so ziemlich gar nichts hat, von Patriarchat und Staatsgewalt dafür umso mehr in seiner Person vereint (bis er von den grauen Eminenzen im „Apparat“ beiseite geschoben wird). Seine Unfähigkeit, zwischenmenschliche Beziehungen zu Frauen zu führen oder überhaupt jenseits der Diensthierarchie und des Kneipentisches mit jemandem zu reden, macht aus dem mürrischen Kettenraucher mit Burn-Out-Anflügen einen bluesigen, hardboiled Ermittler, den man hassen kann (der Erzähler läßt genügend Distanz zwischen sich und seiner Figur), dessen Scheitern innerhalb wie außerhalb des Apparates jedoch auch eine Form von Wärme und Mitgefühl erzeugt, das umso stärker wird, je deutlicher Serbes die gesellschaftliche Wirklichkeit beschreibt, die solche Menschen hervorbringt.

Auf diesen Bullen und seinen Erfinder Emrah Serbes sind Studierende der ODTÜ – wo Emrah Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften studierte – seit jeher zurecht stolz; nicht erst, seit aus dem Antihelden eine Fernsehfigur wurde, die auch im Mainstream gut ankommt, aber weniger Facetten aufweist als ihre Romanvorlage. So steht denn der Dosenbiertrinker Behzat Ç. weniger für die „alte“ Türkei des laizistischen Nationalismus (und sicher wünschen sich die Absolventinnen nicht deren Rückkehr aus der Asche seiner Zigarettenstummel herbei) sondern vielmehr für die neue Türkei derjenigen, die keine Lust mehr haben auf Obrigkeit, Paternalismus, Gewalt, Willkür, kurz: die Herrschaft der Schnurrbärte, ob nun mit oder ohne sunnitische Façon. Statt aber den Blick dieser neuen Generation auf die alte Türkei zu zeigen, führt uns Emrah Serbes ein melancholisches Porträt der jungen Generation und der Gewalt, die sie erleiden muß, durch die Augen eines alternden Macho vor.

Behzat Ç. kann diese Menschen, die ihm bei seinen Ermittlungen begegnen, mit ihren Träumen und Forderungen überhaupt nicht verstehen, sie sind ihm suspekt, und in seiner Orientierungslosigkeit läßt er einmal zu oft seine Fäuste sprechen. Seine Verbitterung ist aufgeladen mit den unabgegoltenen Hoffnungen derjenigen, die einen Typen wie ihn ablehnen, wie der bittere Rauch einer billigen Zigarette der Marke 216 aufgeladen ist mit den Erinnerungen an all diejenigen, die Behzat Ç. in seinem bleiernen Leben schon verloren hat. Serbes beschönigt nicht die Gewalt, die vom Apparat ausgeht, auch und gerade die sympathischen Figuren in seinen Geschichten müssen sterben, aber am Ende (des ersten Bandes) muß der machtlose Patriarch mit seinem mickrigen Beamtengehalt einsehen, daß er keinen Schritt mehr weiterkommt, weil er alle, die ihm hätten beiseite stehen können, längst schon verloren hat. In diesem Aspekt ähnelt er seinem mandelbärtigeren Kontrahenten aus der Realwelt. Darin, daß er seine Verbitterung so heftig auslebt wie Sechzehnjährige einen Liebeskummer liegt der Grund, daß Ankaraner Studierende auf ihn stolz sein können, auch wenn alle realen Polizisten für sie nur noch Silhouetten des Schreckens sind. Denn Behzat Ç. ist eine große Ermittlerfigur und zugleich eine unscheinbare Chiffre für eine Gesellschaft im Wandel.

Das Aufdecken der Finsternis

Nur auf einer Ebene erzählt Serbes vom Ermittlungsalltag der unterbesetzten Mordkommission im grimmigen Ankara. Auf einer anderen, subtileren Ebene erzählt er vom Leben, das sich unter der Betondecke von maroden Staatsbürokratieklötzen und hypermodernen Einkaufszentren immer noch abspielt und ganz zart erst sich artikuliert. Als Motto seines zweiten Kriminalromanes zitiert Serbes einen Satz von Rakel Dink, Witwe des ermordeten armenischen Publizisten Hrant Dink: “Wir müssen die Finsternis aufdecken, die aus einem Baby einen Mörder macht. Und es würde wohl kaum einem noch nicht einmal dreißigjährigen Autor im Genre des police procedural so fabelhaft gelingen, diese Finsternis aufzudecken, wenn er nicht von einer gesellschaftlichen Bewegung zehren könnte, die Rakel Dinks Anliegen teilt. Als ihr Mann erschossen wurde, kamen erstmals Hunderttausende von Menschen auf die Straßen, forderten eine Aufkärung der staatlichen Verstrickung in das Attentat und sagten: Wir sind alle Armenier. Das war 2007 und die Aussage war unerhört. Können Sie sich vorstellen, daß in München oder Berlin 100.000 Menschen gegen die Verstrickung deutscher Staatsorgane in nationalsozialistische Terrorgruppen auf die Straße gehen? Zivilgesellschaft, sehen Sie?

In jener Zeit begann der ODTÜ-Student Emrah zu schreiben. Heute gehen wieder unzählige Menschen auf die Straße, nicht um den Autokraten Atatürk und die mit so viel Blut und Niedertracht verbundene Nationalflagge gegen ihre frommeren Mitmenschen in Anschlag zu bringen, sondern um nach wochenlangen Kämpfen gegen Wasserwerfer unter der Regenbogenflagge den Christopher Street Day zu feiern oder mit dem lange verbotenen Rot, Gelb, Grün einen ehrlichen, dauerhaften Frieden für und mit den Kurd*innen zu fordern. Können Sie sich vorstellen, daß Hunderttausende von Menschen gegen die unverhältnismäßige Gewalt der Frankfurter Polizei gegen blockupy protestieren oder gar auf dem Münchener Rindermarkt gegen die kaltschnäuzige Räumung eines Hungerstreiks verzweifelter Flüchtlinge demonstrieren? Zivilgesellschaft…

Selbstverständlich ist das alles nicht so einfach und utopisch schön, wie ich es hier zeichne. Aber für einen Verlagsblog, finde ich, kann man mir diese Vereinfachung einmal durchgehen lassen. Wer ein differenzierteres Bild der Türkei möchte, sollte Emrah Serbes’ Romane lesen.


Anmerkung des Verlags: Oliver Kontny studierte Philosphie und Geschichte in Bremen und Iranistik und Turkologie in Berlin, arbeitete in London, Oxford und Istanbul. Seit 2005 ist der staatlich geprüfte Übersetzer, Autor und Berater freiberuflich in der Filmbranche (u.a. für die Gewinner des Goldenen Bären 2004 und 2010, Fatih Akin und Semih Kaplanoglu) sowie als Verlagslektor tätig gewesen. Seit 2001 hat er zudem Veranstaltungen zur türkischen, deutschen und persischen Literatur in verschiedenen deutschen Städten kuratiert und moderiert. Er hat u.a. den ersten Teil der Behzat Ç.-Reihe Behzat Ç. – jede berührung hinterlässt eine spur vom Türkischen ins Deutsche übersetzt und ist häufig auch Dolmetscher für Emrah Serbes bei seinen Besuchen in Deutschland. Sein aktuelles Projekt “Iranian Voices” ist ein internationales Hörspielprojekt, das vom schwedischen Riksteatern initiiert wurde. In vier Ländern und in fünf Sprachen sollen Hörspiele entstehen, die sich mit den anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Republik Iran beschäftigen.


Titelbild: Flickr, Fotograf Eser Karadağ, CC-Lizenz
Foto der ODTÜ Studentin: Onedio, Fotograf Kaan Kayabali

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