Söhne und siechende Seelen

14,90 €

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Söhne und siechende Seelen

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Alper Kamu mag die Erwachsenen nicht besonders, niemals möchte er so werden wie sie. Außerdem glaubt er fest daran, dass mit Eintritt in die Schule sein Leben zu Ende gehen wird. Viel lieber möchte der verblüffend kluge und schlagfertige Fünfjährige seine Zeit weiter mit Fußballspielen, Lesen und Streifzügen durch sein Istanbuler Viertel verbringen. Eines Tages entdeckt er die Leiche des pensionierten Polizeidirektors Hicabi Bey und übernimmt kurzerhand die Ermittlungen.


Aus dem Türkischen von Monika Demirel
Deutsche Erstausgabe
224 Seiten
14,90 EUR [D]
ISBN 978-3943562019
Einband: English Broschur
Originaltitel: Oğullar ve Rencide Ruhlar
Illustration: Murat Yılmaz
Umschlaggestaltung: Josephine Rank

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Art.-Nr.: 978-3-943562-01-9. Kategorie: . Stichwort: .

Humorvoll und ironisch erzählt Alper Kamu von seiner Familie und seinem Freundeskreis, vom Leben in seinem Viertel auf der asiatischen Seite Istanbuls. Mit tiefgründigem Witz und schwarzem Humor analysiert der Neunmalkluge die Welt der Erwachsenen, das Universum der Philosophie und löst nebenbei auch noch einen Mordfall.

Pressestimmen

Der Junge denkt und fühlt, was viele in der Türkei denken, aber sich nicht trauen auszusprechen. Ein Intellektueller im Untergrund quasi. Ein kluger Schachzug des Autors, dies durch ein Kind sagen zu lassen.
taz, Ebru Tasdemir

Kaffee oder Tee – Buchempfehlungen (Fernsehen)
Gerwig Epkes SWR Fernsehen

Giftgrün und gallig. Wer wissen möchte wie die Türkei tickt, der sollte Alper Canıgüz lauschen, beziehungsweise seinem Alter Ego, dem Höllenknirps und Satansbraten Alper Kamu.
Jochen Kienbaum, lustauflesen.de

Auszug

»Mit fünf Jahren befindet sich der Mensch auf der Höhe seiner Reife, danach beginnt er zu faulen. Ich, Alper Kamu, wurde vor einigen Monaten fünf. Während mein Geburtstag näher rückte, stand ich die meiste Zeit am Fenster, um die Menschen draußen zu beobachten. Ihr Leben verbrachten sie damit, zu beschleunigen, zu verlangsamen, alle möglichen Töne von sich zu geben und durch die Gegend zu gucken. Es machte mich krank, daran zu denken, dass ich eines Tages so werden würde wie sie. Leider gab es da keinen Ausweg. Die Zeit war grausam und ich alterte schnell.«

Leseprobe

Bewertungen

  1. :

    Ich hab mich weggeschmissen vor Lachen!!

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